Den eigenen Wert wiederfinden: Wie du dich als Mutter nicht selbst vergisst!
Es ist nicht immer einfach, sich als Mutter und als (berufstätige) Frau nicht selbst zu vergessen oder gar zu verlieren. Du erfüllst unzählige Rollen und gibst tagtäglich dein Bestes:
- um ein schönes Familienleben zu gestalten
- um den Kindern den Weg ins Leben zu ebnen und ihnen eine starke Stütze zu sein
- um die Partnerschaft zu pflegen
- und um so vieles mehr zu stabilisieren
Aber wo bleibst du dabei?
Nicht selten kommt irgendwann der Punkt, an dem du das Gefühl hast, dich selbst irgendwo auf diesem Weg verloren zu haben.
Kennst du diese Situation?
Ist es dir schon passiert, dass dir jemand diese oder ähnliche Fragen gestellt hat:
- Was macht dir so richtig viel Spaß?
- Was macht dich rundum glücklich?
- Was wünschst du dir ganz doll?
- Wozu hast du ganz viel Lust?
Und was passiert dann im Kopf?
Dir fallen Antworten ein, aber sind es wirklich DEINE Wünsche und Bedürfnisse?
Bei allen Antworten, die dir in den Sinn kommen, denkst du im gleichen Moment, wie das mit der Familie, dem Job und allen anderen Aufgaben vereinbar sein könnte!? Oder wie du die Kinder einbeziehen kannst!? Wie du deinen Partner daran teilhaben lassen kannst!? Wie du deine Interessen mit der Familie vereinbaren kannst!?
Oder noch krasser:
Dir fallen erstmal gar keine Antworten ein, weil du gar nicht mehr so genau weißt, was du eigentlich für dich willst.
- Du bist es gewohnt, zu geben.
- Du bist es gewohnt, für alle mitzudenken.
- Du bist es gewohnt, alles und alle unter einen Hut und in Einklang zu bringen.
- Du bist es gewohnt, dafür zu sorgen, dass es allen gut geht und alle glücklich sind.
Und du denkst (und fühlst es vielleicht auch), wenn dieser Zustand erreicht ist, bist du zufrieden, glücklich und entspannt.
Wenn das immer so weiter geht…..
Was ist wohl irgendwann die Folge?
Du fühlst dich nicht gesehen. Du verlierst dich selbst. Du kennst deine eigenen Bedürfnisse kaum mehr.
Unzufriedenheit, Frustration und Traurigkeit stellen sich ein.
Du stellst alles in Frage. Nicht selten folgen dann Vorwürfe, regelmäßige Auseinandersetzungen oder sogar ein handfester Streit.
Mit Glück beruhigt sich alles wieder. Die Familienmitglieder zeigen oftmals sogar großes Verständnis und wollen mithelfen, dass sich die Situation verändert. Und doch ist kurz drauf alles beim Alten.
DAS ist GEWOHNHEIT!
Gewohnheiten verändern: 4 Schritte zu dir selbst!
Wie lassen sich nun Gewohnheiten verändern. Niemals über Nacht und auch nicht unter Zwang und auf Befehlt.
Es braucht Geduld, ganz viel Nachsicht und vor allem: Ganz viel Treue zu dir selbst!
In 4 Schritten zu neuen Gewohnheiten
1. Bewußt werden (Ist-Zustand aufschreiben)
Ermittele für dich den Ist-Zustand. Schwarz auf Weiß. Schriftlich. Zum Nachlesen, durchstreichen, neu sortieren.
2. Entscheiden (Prioritäten setzen)
Was möchtest du ändern?
Setze Prioritäten, triff deine Entscheidung, was du als erstes angehen möchtest. Damit startest du!
3. Tun (Verhalten anpassen)
Fang an, DEIN Verhalten so zu verändern, dass es zu deinem gewünschten Ergebnis passt und führt.
Veränderst du dich, verändert sich das Drumherum auch. Du gibst ja ohnehin immer die Orientierung vor!
4. Dranbleiben
Veränderung ist kein kurzer, schneller Spaziergang. Es ist ein Marathonlauf.
Bleib dir treu. Halte an deinem Plan fest. Der Erfolg wird kommen!
Du wünschst dir mehr Struktur auf diesem Weg?
Melde dich bei mir! Wir schauen uns dein System gemeinsam an.
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